Autor: Moritz Hiller

  • Fachaustausch und Generalversammlung: 18.06.2026

     

    Fachvorträge der Fachtagung des INPS

    Datum:                       Donnerstag, 18.06.2026, 14 bis 17 Uhr

    Veranstaltungsort:   Volkshaus, Stauffacherstrasse 60, 8004 Zürich

     

    14:00 Uhr: Dr. phil. Philippe Stöckli

     

    «Die vier Komponenten von Autismus – wie ein traumasensibles Verständnis zu mehr Regulation und Verbindung führen kann»

     

    Abstract:  

    Autistische Menschen haben aufgrund ihrer Reizoffenheit und Andersartigkeit ein erhöhtes Risiko traumatisiert zu werden. Dabei besteht eine komplexe Wechselwirkung: Stress und Trauma wirken verstärkend auf Autismussymptome, während sich die Phänomenologie beider Zustände oft überschneidet. In diesem Vortrag wird aufgezeigt, dass eine hierarchische Differenzierung zwischen genetisch bedingten Autismussymptomen und erworbenen Traumasymptomen die therapeutische Wirksamkeit massiv steigern kann. Auf der Basis eines aktuellen Erklärungsansatzes für Autismus stelle ich ein Vier-Komponenten-Modell vor, das in meinem neuen Buch hergeleitet und beschrieben wird. Dieses unterteilt Autismussymptome nach zugrundeliegenden Pathomechanismen und bietet damit eine innovative Grundlage für Verständnis und Therapie. Ziel des Beitrags ist es, Autismusbehandlerinnen für eine traumasensible Autismustherapie zu sensibilisieren und Traumatherapeutinnen zur Arbeit mit autistischen Menschen zu ermutigen.

     

    Zum Referenten:

    Philippe Stöckli ist eidgenössisch anerkannter Psychotherapeut, Gestalttherapeut in eigener Praxis und Experte für Autismus und Trauma. Nach seinem Erstberuf als Jazzsaxophonist in den USA studierte er Psychologie und Pädagogik in Zürich. Im Laufe der Jahre spezialisierte er sich im Bereich Psychotraumatologie und arbeitet u.a. mit Somatic Experiencing, EMDR, NARM und Ego-State-Therapie. Seit knapp zehn Jahren beschäftigt er sich intensiv mit dem Thema Autismus. Daneben bietet er Abklärungen für Autismus-Spektrum-Störungen und ADHS bei Erwachsenen an und fungiert als Lehrtherapeut und Supervisor für das Institut für Integrative Gestalttherapie Würzburg (IGW). Im März 2026 wurde sein erstes Buch im Kohlhammer Verlag veröffentlicht: «Autismus, Trauma und Bindung – neue Wege zu Regulation und Verbindung» https://kurzlinks.de/262g

    Email: info@psycho-therapeut.ch

    http://psycho-therapeut.ch

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    15:30 Uhr: Lucas Maissen:

    «Hau (nicht) ab!»

    Abstract:

    Die Begleitung komplextraumatisierter Kinder und Jugendliche stellt verschiedene Systeme immer wieder vor grosse Herausforderungen. Handlungsunfähigkeit, Resignation und auch Wut übertragen sich nicht selten von den Betroffenen auf die Fachpersonen. Welche Chancen kann die Orientierung an den traumapädagogischen Standards in der Begleitung komplextraumatisierter Kinder und Jugendlicher bieten und welche Risiken sind damit verbunden? 

    Zum Referenten:

    Lucas Maissen ist Dipl. klin. Heil- & Sozial-pädagoge, Psychologe MSc, Gesamtleiter des Schlupfhuus, 8032 Zürich, Ambulante und stationäre Krisenintervention für und   Begleitung von Jugendlichen in Not.

    Daneben arbeitet er in zwei Care-Organisationen als Notfallpsychologe und als Lehrbeauftragter in verschiedenen Fachhochschulen und an der Universität im Bereich Häusliche Gewalt und Traumapädagogik. Er begleitet Institutionen bei der Implementierung traumpädagogischer Konzepte. Aktuell ist er Präsident des Schweizer Fachverband Traumapädagogik chTP.

    Email: l.maissen@schlupfhuus.ch

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    Die Teilnahme an der Veranstaltung inkl. auch dem Apéro ist für Mitglieder kostenlos.

    Für nicht-Mitglieder wird eine Teilnahmegebühr von 20 CHF erhoben.

    Allerdings kann direkt bei der Veranstaltung eine Mitgliederschaft abgeschlossen werden (Mitgliedsbeitrag 60 CHF / Jahr), dann entfällt dieser Betrag.


    Im Anschluss an einen gemeinsamen Apéro wird von 17 bis 18 Uhr die Mitgliederversammlung am gleichen Ort stattfinden.

    Bitte melde Dich/melden Sie sich bei: info@inps.ch

    Wir freuen uns auf Ihre / Deine Teilnahme.

    Vorstandschaft des INPS

      


  • Film-Tipp: LUISA

    Film-Tipp:

    Wir möchten Sie gerne über den Film LUISA informieren, der am 23. April 2026 in die deutschen Kinos kommt. Für die Schweiz sind bislang noch keine Informationen über einen möglichen Kinoverleih bekannt.

    LUISA erzählt die Geschichte eines sexualisierten Übergriffs in einer Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderung. Der Film ist gemeinsam mit Schauspielern und Schauspielerinnen mit und ohne Beeinträchtigungen entstanden. Er macht sexualisierte Gewalt in betreuten Strukturen als gesellschaftliches und strukturelles Risiko sichtbar und setzt damit einen wichtigen Impuls für Diskussionen über Gewaltprävention, institutionelle Verantwortung sowie das Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung und Schutz.

    Website & Trailer: www.luisa-film.de 

  • DeGPT Jahrestagung 2026 in Berlin, 19.-21.3.2026

    19. bis 21. März 2026 in Berlin

     

    Thema: »Rassismus, Diskriminierung und gesellschaftliche Ungleichheit – Psychotraumatologie  intersektional gedacht«

    Rassismus, Diskriminierung und gesellschaftliche Ungleichheit sind tief in sozialen Strukturen verankert und haben weitreichende Auswirkungen auf die psychische Gesundheit betroffener Menschen. Traumatisierungen entstehen nicht nur durch individuelle Erlebnisse, sondern auch durch strukturelle Gewalt, soziale Ausschlüsse und Diskriminierungserfahrungen. In der Psychotraumatologie gewinnen intersektionale Perspektiven zunehmend an Bedeutung, da sie die Verwobenheit verschiedener Diskriminierungsformen sowie ihre traumatisierenden Effekte und psychischen Folgen in den Blick nehmen.

    Wie beeinflussen strukturelle und interpersonelle Diskriminierung die Entstehung und Aufrechterhaltung von Traumafolgestörungen? Welche Rolle spielen gesellschaftliche Machtverhältnisse für die Wahrnehmung und Behandlung von Traumata und ihren psychischen Folgen? Wie kann im therapeutischen Prozess angemessen auf diese Dynamiken eingegangen werden?

    Mit dieser Jahrestagung möchten wir die komplexen Zusammenhänge zwischen Diskriminierung, Trauma und gesellschaftlicher Ungleichheit aus einer intersektionalen Perspektive beleuchten. Die Jahrestagung bietet Raum für den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis, um psychotraumatologische Versorgung, Forschung und gesellschaftspolitische Ansätze miteinander zu verknüpfen. Wir laden Sie herzlich ein, diese vielschichtigen Themen im März 2026 in Berlin mit uns zu erkunden und gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln.

    Tagungsort: Charité Campus Virchow-Klinikum

    Tagungsleitung:

    Prof. Dr. Maria Böttche

    E-Mental Health und Transkulturelle Psychologie, Freie Universität Berlin

    Tolou Maslahati

    Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin Charité – Universitätsmedizin Berlin

  • 28. Zürcher Psychotraumatologie-Tagung: 6. Juni 2026

    Dissoziation bei Traumafolgestörungen: Klinische Herausforderungen und neue Impulse

    Fachtagung mit Hauptvorträgen von Prof. Dr. Judith Daniels (Universität Groningen) und Dr. Leonhard Kratzer (Klinik St. Irmgard, Prien), sowie praxisorientierten Workshops

    Liebe Interessentin, lieber Interessent

    Diagnostik und therapeutische Zugänge bei dissoziativen Phänomenen stehen im Mittelpunkt – insbesondere mit Blick auf innovative Interventionen, Fallbeispiele und Behandlungsoptionen.

    Die Zürcher Psychotraumatologie-Tagung ist seit vielen Jahren ein zentraler Treffpunkt für Klinikerinnen und Kliniker, die mit traumatisierten Menschen arbeiten. Gleichzeitig bietet sie Raum für aktuelle Forschung und stärkt den Dialog zwischen Klinik und Wissenschaft.

    Auch dieses Jahr wird das Tagungsprogramm von verschiedenen Fachgesellschaften anerkannt und es werden 5-6 Credits vergeben.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

    Birgit Kleim (UZH, PUK), Jochen Binder (ipw Winterthur) und Naser Morina (USZ, UZH)

  • Save the Date: Fachaustausch und Generalversammlung: 18.06.2026

    Fachvorträge der Fachtagung des INPS

    Datum: Donnerstag, 18.06.2026, 14 bis 17 Uhr
    Veranstaltungsort: Volkshaus, Stauffacherstrasse 60, 8004 Zürich

    14:00 Uhr: Dr. phil. Philippe Stöckli

    «Die vier Komponenten von Autismus – wie ein traumasensibles Verständnis zu mehr Regulation und Verbindung führen kann»Abstract:  

    Autistische Menschen haben aufgrund ihrer Reizoffenheit und Andersartigkeit ein erhöhtes Risiko traumatisiert zu werden. Dabei besteht eine komplexe Wechselwirkung: Stress und Trauma wirken verstärkend auf Autismussymptome, während sich die Phänomenologie beider Zustände oft überschneidet. In diesem Vortrag wird aufgezeigt, dass eine hierarchische Differenzierung zwischen genetisch bedingten Autismussymptomen und erworbenen Traumasymptomen die therapeutische Wirksamkeit massiv steigern kann. Auf der Basis eines aktuellen Erklärungsansatzes für Autismus stelle ich ein Vier-Komponenten-Modell vor, das in meinem neuen Buch hergeleitet und beschrieben wird. Dieses unterteilt Autismussymptome nach zugrundeliegenden Pathomechanismen und bietet damit eine innovative Grundlage für Verständnis und Therapie. Ziel des Beitrags ist es, Autismusbehandlerinnen für eine traumasensible Autismustherapie zu sensibilisieren und Traumatherapeutinnen zur Arbeit mit autistischen Menschen zu ermutigen.

    Zum Referenten:Philippe Stöckli ist eidgenössisch anerkannter Psychotherapeut, Gestalttherapeut in eigener Praxis und Experte für Autismus und Trauma. Nach seinem Erstberuf als Jazzsaxophonist in den USA studierte er Psychologie und Pädagogik in Zürich. Im Laufe der Jahre spezialisierte er sich im Bereich Psychotraumatologie und arbeitet u.a. mit Somatic Experiencing, EMDR, NARM und Ego-State-Therapie. Seit knapp zehn Jahren beschäftigt er sich intensiv mit dem Thema Autismus. Daneben bietet er Abklärungen für Autismus-Spektrum-Störungen und ADHS bei Erwachsenen an und fungiert als Lehrtherapeut und Supervisor für das Institut für Integrative Gestalttherapie Würzburg (IGW). Im März 2026 wurde sein erstes Buch im Kohlhammer Verlag veröffentlicht: «Autismus, Trauma und Bindung – neue Wege zu Regulation und Verbindung»https://kurzlinks.de/262g
    Email: info@psycho-therapeut.ch
    http://psycho-therapeut.ch


    15:30 Uhr: Lucas Maissen:

    «Hau (nicht) ab!»

    Abstract:

    Die Begleitung komplextraumatisierter Kinder und Jugendliche stellt verschiedene Systeme immer wieder vor grosse Herausforderungen. Handlungsunfähigkeit, Resignation und auch Wut übertragen sich nicht selten von den Betroffenen auf die Fachpersonen. Welche Chancen kann die Orientierung an den traumapädagogischen Standards in der Begleitung komplextraumatisierter Kinder und Jugendlicher bieten und welche Risiken sind damit verbunden? 

    Zum Referenten:Lucas Maissen ist Dipl. klin. Heil- & Sozial-pädagoge, Psychologe MSc, Gesamtleiter des Schlupfhuus, 8032 Zürich, Ambulante und stationäre Krisenintervention für und   Begleitung von Jugendlichen in Not.
    Daneben arbeitet er in zwei Care-Organisationen als Notfallpsychologe und als Lehrbeauftragter in verschiedenen Fachhochschulen und an der Universität im Bereich Häusliche Gewalt und Traumapädagogik. Er begleitet Institutionen bei der Implementierung traumpädagogischer Konzepte. Aktuell ist er Präsident des Schweizer Fachverband Traumapädagogik chTP.

    Email: l.maissen@schlupfhuus.ch


    Die Teilnahme an der Veranstaltung inkl. auch dem Apéro ist für Mitglieder kostenlos.

    Für nicht-Mitglieder wird eine Teilnahmegebühr von 20 CHF erhoben.
    Allerdings kann direkt bei der Veranstaltung eine Mitgliederschaft abgeschlossen werden (Mitgliedsbeitrag 60 CHF / Jahr), dann entfällt dieser Betrag.

    Im Anschluss an einen gemeinsamen Apéro wird von 17 bis 18 Uhr die Mitgliederversammlung am gleichen Ort stattfinden.

    Wir freuen uns auf Ihre / Deine Teilnahme.


    Vorstandschaft des INPS

  • Online Vortrag: Erinnerungen an Gewalterfahrungen, 20.11.2025, 18 bi 19.30 Uh

    ERINNERUNGEN AN GEWALTERFAHRUNGEN: Zwischen Realität, Trauma und therapeutischer Verantwortung

    Ein Benefizvortrag von Dr. Jan Gysi zugunsten des Trauma Hilfe Zentrums München  

    Online-Vortrag für Fachleute am 20.11.2025, 18:00-19:30 Uhr 

    Einführung:

    Gewalterfahrungen sind weit verbreitet und oft mit schweren körperlichen und psychischen Folgen verbunden. Traumabezogene Erinnerungen spielen in der Therapie eine zentrale Rolle, sind aber auch fehleranfällig, lückenhaft und beeinflussbar – durch innere Dynamiken sowie äußere Suggestionen und Wertungen.

    Die moderne Psychotraumatologie bietet neue Ansätze, um behutsam mit dieser Komplexität umzugehen. Doch wie können Fachpersonen traumabezogene Erinnerungen professionell begleiten, ohne zu suggerieren oder zu bagatellisieren? Dr. Gysi zeigt anhand aktueller Forschung und klinischer Beispiele, wie Erinnerungen verantwortungsvoll eingeordnet werden können. Der Vortrag vermittelt Achtsamkeit, Respekt und Vorsicht im Umgang mit traumabezogenen Erinnerungen.

    Themenschwerpunkte:

    Unterschied zwischen traumatischen und „normalen» autobiografischen Erinnerungen: Entstehung, Struktur und Dynamik

    Begleitung von Offenlegungsprozessen ohne Suggestion: Was brauchen Gewaltbetroffene, um Erlebtes mitteilen zu können?

    Wie können Therapeut:innen dies wirksam tun, ohne unbeabsichtigt Gewalterfahrungen zu suggerieren?

    Falschbeschuldigungen und ihre psychischen Hintergründe: Persönlichkeitsstörungen, Pseudologia fantastica, artifizielle Störungen und ihre Bedeutung für Diagnostik und Setting

    Falschbeschuldigungen gegenüber Therapeut:innen: z.B. im Zusammenhang mit Münchhausen-Syndrom, False Retractor Syndrome oder de-Clérambault-Syndrom; Schutzmaßnahmen in der Traumatherapie

    Fehlerhafte Erinnerungen: empirisch belegte Verzerrungen, Auslassungen und Rekonstruktionen; Leitlinien im Umgang mit traumabezogenen Erinnerungen

    Falsche Erinnerungen als Vermeidungsstrategie: Warum Erinnerungen an eine idealisierte Kindheit auch Schutzmechanismen sein können (z.B. posttraumatische Vermeidung, Late-Onset-PTBS, „Mnestic Block Syndrome»)

    Suggestionsmöglichkeiten in beide Richtungen: Suggestionen von Gewalterfahrungen können ebenso schwerwiegend sein wie deren Invalidierung

    Ziel des Vortrags:

    Der Vortrag richtet sich an Ärzt:innen, Psychotherapeut:innen, Sozialarbeitende und andere Fachpersonen, die im professionellen Kontext mit traumabezogenen Erinnerungen arbeiten. Es zeigt praxisnah, wie eine respektvolle, fundierte und absichernde Begleitung möglich ist – ohne vorschnelle Deutungen oder Zweifel. Es geht nicht um die endgültige Klärung aller Fragen, sondern um eine differenzierte, respektvolle und fachlich fundierte Auseinandersetzung mit diesem hochsensiblen Thema.

    Im Anschluss an den Vortrag, gibt es eine 10-Minütige Fragerunde.

    Die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro.

    Anmeldeschluss ist Montag, der 17.11.2025, 18 Uhr.

    Dr. Jan Gysi Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Spezialisierung in der Diagnostik und Therapie von Traumafolgestörungen. Autor des Buches «Diagnostik von Traumafolgestörungen» (Hogrefe Verlag) 

    Weitere Infos und Anmeldung unter www.thzm.de/vortraege/

  • 7. Impulstagung Trauma und Traumafolgestörung bei Menschen mit Beeinträchtigung: Ganz anders? Oder doch nicht so fremd?

     7. Impulstagung

    Trauma und Traumafolge-störung bei Menschen mit Beeinträchtigung: Ganz anders? Oder doch nicht so fremd?

    Donnerstag, 06. November 2025

    Tagungsort: Rössli Illnau

    Kempttalstr.52, CH- 8308 Illnau,

    www.roessli-illnau.ch 

    Liebe Kolleginnen und Kollegen 

    Im Rahmen unserer 7. Impulstagung «Trauma und Beeinträchtigung» wollen wir verschiedene Begleit- und Therapiemöglichkeiten vorstellen. 

    Auch 2025 ist die Versorgung traumatisierter Menschen mit SIE (Störung der Intelligenz-entwicklung, ICD-11 6A00) in den deutsch-sprachigen Ländern kaum vorhanden und ein eher exotisches Thema. Diese Klientel wird häufig in Aus- und Weiterbildungen ausgeklammert, entsprechend fehlt an vielen involvierten Stellen Wissen und Praxiserfahrung. Oft sind es Befürchtungen, dass diese Klientel eine grund-sätzlich andere Unterstützung benötigt als Menschen ohne SIE, die verhindern, dass Unterstützungsangebote gemacht werden. Dabei sind es oft kleine Anpassungen in der Begleitung und Therapie, die zum Gelingen beitragen. Viel relevanter ist die Bereitschaft und die Lust, mit Menschen mit SIE zu arbeiten und sie unterstützen zu wollen. Da traumatisierte Menschen mit SIE in allen Altersstufen häufig unversorgt bleiben, versuchen wir den Tagungsteilnehmern/innen hilfreiche Anregungen für die verschiedenen Entwicklungs-stufen mitzugeben. 

    Mit dieser Veranstaltung, besetzt mit erfahrenen Referentinnen und Referenten, möchten wir Vertretungen von Institutionen, Kliniken, Fachstellen, Schulen, Therapeutinnen und Therapeuten, sowie das interessierte Fach-publikum ansprechen. Wir würden uns sehr freuen, auch Sie an unserem Anlass begrüssen zu dürfen. 

    Im Namen der Geschäftsleitung tilia:

    Birgit Mayer, Dipl. Psych., Dr.rer.nat. Fachdienst Agogik tilia 

  • Online Vortrag: EMDR mit Kindern und Jugendlichen – ein Einblick, 28.10.2025, 17.00 – 18.00

    Online Vortrag INPS:

    Datum / Uhrzeit:       28.10.2025, 17.00 – 18.00 Uhr

    Titel:                           EMDR mit Kindern und Jugendlichen – ein Einblick

    Referentin:                Dr. Kerstin Stellermann Strehlow

    Abstract: 

    EMDR wird seit 2013 von der WHO zur Behandlung von traumatischen Erfahrungen bei Kindern, Jugendlichen sowie Erwachsenen empfohlen. Im Rahmen dieses Vortrages wird EMDR als Verfahren vorgestellt mit Fokus auf die altersadaptiere Umsetzung, welche durch Video Beispiele verdeutlicht wird.

    Zur Referentin:

    Dr. Kerstin Stellermann Strehlow ist Kinder- und Jugendpsychiaterin und -psychotherapeutin mit Schwerpunkt Traumatherapie. Sie verfügt über umfassende ambulante und stationäre Erfahrungen in verschiedenen Ländern: BRD; USA; Kosovo und Südafrika. Sie ist zertifizierte senior Trainierin (EMDR Europa) und bildet Europaweit EMDR Kinder und Jugendtherapeut:innen aus.

    Dr. Kerstin Stellermann Strehlow

    www.kst-traumahilfe.de

    info@kst-traumahilfe.de

  • Fachaustausch und Generalversammlung, 19.06.2025

    INPS-Fachaustausch für Mitglieder und Interessierte

    Donnerstag, 19. Juni 2025

    14 bis 18 Uhr

    Volkshaus, Stauffacherstrasse 60, 8004 Zürich

     

     

    14 bis 15 Uhr: Vortrag I

     

    Innerfamiliäre Gewalt aus polizeilicher und juristischer Perspektive

    RAin MLaw Lea Herzig, Rechtsanwältin und ehemalige Polizistin aus Zürich

     

     

    15 bis 16 Uhr: Vortrag II

    Trauma, Beziehung und Intimität – von toxischer Scham und Vermeidung zu authentischer Verbundenheit mit sich und anderen

     

    Dr. med. Marion Mohnroth, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, Fachpsychotherapeutin für spezielle Psychotraumatologie DeGPT, Zertifizierte Gutachterin SIM

    17 bis 18 Uhr: Mitgliederversammlung

    Wir freuen uns auf Ihre / Deine Teilnahme. INPS-Mitglieder und auch alle anderen Interessierten an den Vorträgen und am Interdisziplinären Netzwerk für Psychotraumatologie Schweiz sind herzlich eingeladen. Die Informationen zum Fachaustausch dürfen gerne geteilt werden. Wir erheben keine Teilnahmegebühr, freuen uns aber über einen freiwilligen Beitrag in der Kollekte. Vielen Dank!

    anmelden unter: info@inps.ch

  • 27. Zürcher Psychotraumatologie Tagung: Adjuvante Verfahren, 17.5.2025


    Liebe Interessentin, lieber Interessent

    Diese Tagung ist ein gemeinsames Projekt der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich, des Universitäts Spitals Zürich und der ipw. In der diesjährigen Psychotraumatologie Tagung der Psychiatrischen widmen wir uns adjuvanten Therapieverfahren und ihrem Mehrwert für die psychische, physische und soziale Gesundheit nach einer Traumatisierung. Der Fokus dieser 27. Tagung liegt auf der interdisziplinären Zusammenarbeit und den Möglichkeiten, die multimodales Arbeiten in der Traumatherapie ermöglichen kann.

    Um diesen Fragen nachzugehen, freuen wir uns, Frau Prof. Dr. Tanja Michael der Universität des Saarlandes als Hauptreferentin zu begrüssen. Als Mitwirkende der S3-Leitlinie PTBS wird sie den aktuellen Stand der Forschung zu adjuvanten Therapieverfahren im Kontext der Psychotraumatologie präsentieren. In einer Reihe praxisorientierter Workshops erhalten Sie die Möglichkeit, verschiedene adjuvante Ansätze im Detail kennenzulernen und wertvolles Wissen für Ihre tägliche Arbeit mitzunehmen. Ein weiteres Highlight der Tagung ist der Veranstaltungsort: die Klinik Schlosstal der Integrierten Psychiatrie Winterthur – Zürcher Unterland, ipw. Wir laden Sie ein, die frisch bezogenen Räumlichkeiten der Spezialstation für Traumafolgestörungen im neuen Haus Orange zu besichtigen und einen Einblick in das moderne Arbeitsumfeld zu gewinnen.

    Das Organisationsteam

    Flyer

    Anmeldung

  • Online-Weiterbildung , 22. Oktober 2024: IRRT: Trauma, aber nicht nur …

     

    Online-Weiterbildung , 22. Oktober 2024, 17-18 Uhr

     

    IRRT: Trauma, aber nicht nur …

     

    Abstract:

    Die IRRT (Imagery Rescripting & Reprocessing Therapy) existiert seit über 30 Jahren und wurde als erste Therapiemethode posttraumatischer Belastungsstörungen mittels imaginativen Um-Schreibens bekannt. Seit Mervyn Schmucker und Rolf Köster 2009 zusammenfanden, konnte der Ansatz auf zahlreiche weitere belastungsabhängige Störungen erweitert werden. Heute besteht ein breites Indikationsspektrum, das es erlaubt, die häufigsten Fragestellungen in der allgemeinen psychotherapeutischen Praxis mit IRRT anzugehen. In der Präsentation werden die verschiedenen Ansätze, deren gemeinsame Grundprinzipien und deren Unterschiede anschaulich präsentiert.

    Referent:

    Dr. med. Rolf Köster

    IRRT- Supervisor und –Trainer, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, Zertifizierter Psychotraumatherapeut (DeGPT)

     Link zum Vortrag:

    Beitreten Zoom Meeting

    https://zoom.us/j/97629952104?pwd=uCjDPY0gh0vvTbbOOA6ko7RYhVh58N.1

     

    Meeting-ID: 976 2995 2104

    Kenncode: 303395 

  • Wie lässt sich der Kreislauf von Trauma und Gewalt durchbrechen? SRF Sternstunde, 6.10.2024

    SRF, Sternstunde Philosophie am 6.10.2024, 11 bis 12

    Maggie Schauer ist Psychologin und eine ausgewiesene Expertin zur Behandlung von Traumafolgestörungen. Ihre Expertise führt sie rund um den Globus in Kriegsgebiete und Krisenregionen, zu Menschen, die Naturkatastrophen erlebten, und zu ehemaligen Kindersoldaten. Sie sagt: Trauma geht alle an.

    Traumatisierungen sind keineswegs selten. Denn traumatisierend wirken nicht nur körperliche Gewalt oder extreme Entbehrungen, sondern ebenso tiefe Kränkungen, Mobbing oder Liebesentzug. Besonders schwer wiegen Traumata, die Kindern zugeführt werden. Ob Betroffene auch psychisch erkranken, hängt weniger von der Schwere des Erlebten ab, als von der Häufung, sagt die Psychotraumatologin Maggie Schauer. Wer eine geborgene Kindheit hatte, steckt eine Naturkatastrophe oder eine Flucht später besser weg. Traumafolgeerkrankungen gehören aber nicht nur behandelt wegen des enormen Leidensdrucks, den sie verursachen, sondern ebenso, weil ihnen unbehandelt ein grosses Gefahrenpotenzial innewohnt: Traumata werden nicht nur weitergegeben, sondern führen nicht selten zu Gewaltausbrüchen. Trauma geht deshalb alle an, ist Schauer überzeugt, und fordert, dass auch traumatisierte Asylsuchende Therapieplätze erhalten. Barbara Bleisch trifft die renommierte Expertin zum Gespräch.

    Moderation: Barbara Bleisch 

    Gäste: Maggie Schauer

    SRF, Sternstunde Philosophie am 6.10.2024, 11 bis 12

    (später auch online)  

  • 17. Kongress DTPPP, 20.-21.September 2024 – ONLINEKONGRESS

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleg*innen,

    mit der Debatte um Migration als Menschenrecht geht der Anspruch auf ein selbstbestimmtes Leben und die autonome Wahl des Lebensmittelpunktes einher. Und sobald dieses Recht verneint wird, sind Diskriminierung und Chancenungleichheit die Folge – so auch in der Gesundheitsversorgung. Dadurch ist die psychotherapeutische/ psychiatrische/ psychosomatische Behandlung im Kontext transkultureller Arbeit so gut wie nie unpolitisch. Es bestehen strukturelle und patientennahe Interessenskonflikte. Die Sichtweise auf Menschen mit Migrationsbiographie variiert zudem in Abhängigkeit von gesellschaftlichen Veränderungen und Diskursen und beeinflusst auch die Arbeitsprozesse der Akteur*innen der psychischen Gesundheitsversorgung (Ärzt*innen, Psychotherapeut*innen, Spezialtherapeut*innen, Sozialarbeiter*innen, Jurist*innen, Politiker*innen, Forscher*innen etc.).

    In dieser oft unübersichtlichen Gemengelage von menschlichen Bedürfnissen und Nöten, rechtlichen Rahmenbedingungen und belastenden Unsicherheiten sind wir – die mit Migrant*innen arbeitenden Professionellen – nahezu unausweichlich gefordert, über Ungerechtigkeiten in der Behandlung zu reflektieren und damit umzugehen.

    Wer bestimmt den Zugang zu Behandlung, und wie ist Behandlungsgerechtigkeit (finanziell) durchsetzbar? In welcher Weise profitieren das einzelne Individuum und die Gesamtgesellschaft von einer Chancengleichheit bezüglich psychischer Gesundheit? Welche transkulturell bedingten Grenzen, aber auch Ressourcen bestimmen multimodale Therapiemöglichkeiten?

    Unser Anliegen beim diesjährigen Kongress ist es, mit allen transkulturell Tätigen oder daran Interessierten über Möglichkeiten und Grenzen multimodalen Arbeitens im Hinblick auf mehr Behandlungsgerechtigkeit zu diskutieren. Wo gibt es Verbesserungsmöglichkeiten in der Zusammenarbeit der unterschiedlichen Professionen? Welche Grenzen werden durch wen gesetzt, und wie kann man diesen begegnen? Und in welcher Weise beeinflussen zentrale äußere Rahmenbedingungen, wie die sich zunehmend verändernde politische Lage, die sich verschärfende ökonomische Gesamtsituation, Klimakrise und Kriege unsere Arbeit als Einzelpersonen und multiprofessionelle Teams?

    Wir als Vorstandsmitglieder möchten Sie herzlich zum

    17. Kongress des DTPPP e.V. einladen!

    Alexander Bakalejnik, Marie Bette, Rebekka Ehret, Michael Henrich, Ljiljana Joksimovic, Subanki Raveendranathan, Monika Schröder, Osman Tezayak

    DTPPP Homepage: https://www.dtppp.dehttps://www.dtppp.de

  • Internationales Symposium und 20 Jahre Ambulatorium für Folter- und Kriegsopfer Zürich

    Das Projekt SPIRIT und das Ambulatorium für Folter und Kriegsopfer organisieren ein internationales Symposium und eine Veranstaltung zu 20-Jahre AFK Zürich.

    Sie sind herzlich zum internationalen Symposium «Scalable Psychological Interventions: Quo Vadis?» eingeladen:

    18. Januar 2024, 09:00 – 16:45 Uhr (CEST), an der Aula der Universität Zürich und online.

    Menschen, die verschiedenen Stressfaktoren wie gewaltsamer Vertreibung aus ihrer Heimat oder Umweltkatastrophen ausgesetzt sind, haben ein erhöhtes Risiko, psychisch zu erkranken. Die überwiegende Mehrheit dieser Bevölkerungsgruppen erhält jedoch keine angemessene psychiatrische Versorgung. Es besteht also eine globale Lücke in der psychosozialen Versorgung.

    In den letzten Jahren stand die Entwicklung skalierbarer psychologischer Interventionen im Vordergrund der Bemühungen, diese Lücke in der psychologisch-psychiatrischen Versorgung zu schliessen. Skalierbare Interventionen basieren auf niedrigschwelligen Ansätzen, die nicht von Fachspezialist*innen, sondern von geschulten Peers in wenigen Sitzungen durchgeführt werden und so in kurzer Zeit viele Menschen erreichen können. Sie konzentrieren sich auf Selbstmanagementfähigkeiten für praktische und emotionale Probleme.

    Was wissen wir bisher darüber? Was wirkt bei wem, warum und wie? Wie kostenwirksam sind solche Ansätze? Wie können wir solche Interventionen implementieren und ausweiten?

    Wir organisieren ein internationales Symposium über die Wirksamkeit, Erfahrungen, Herausforderungen, Skalierung und zukünftige Entwicklungen von skalierbaren psychologischen Interventionen.

    International anerkannte Experten von WHO, UNHCR, UNICEF, BAG und weiteren Institutionen werden zu diesen Themen sprechen.

    Die Vorträge werden auf Englisch gehalten.

    Die Plätze vor Ort sind begrenzt. Seid dabei!

    Registrieren könnt ihr euch unter:

    https://www.spirit-network.ch/registration-spiqv2024/

    20 Jahre Ambulatorium für Folter- und Kriegsopfer

    Im Anschluss daran findet von 17.00 bis 18.00 Uhr eine Veranstaltung zum Thema «20 Jahre Ambulatorium für Folter- und Kriegsopfer: Rückblick und Ausblick» statt.

    Es ist unglaublich, dass es das AFK schon so lange gibt und gleichzeitig zeigt das aktuelle Weltgeschehen, dass es das AFK «leider» umso mehr braucht. Gerne laden wir Euch zu diesem Anlass mit Grussworten von Regierungsrätin Jacqueline Fehr und Spitalratspräsident USZ André Zemp ein. Dieser Teil ist nur vor Ort möglich.

  • Call for Abstracts: Jahrestagung der DeGPT «Personalisierte Traumatherapie», Wien

    Save the Date 22. bis 24. Februar 2024 in Wien

    Personalisierte Traumatherapie

    Jetzt Beiträge einreichen! 

    Die Forschung im Bereich der Traumatherapie hat in den letzten Jahrzehnten große Fortschritte gemacht und es stehen evidenz-basierte Verfahren zur Verfügung, um Menschen mit einer Traumafolgestörung adäquate Hilfsangebote machen zu können. In einem nächsten Schritt muss es um eine stärkere Individualisierung der Angebote gehen, da nicht alle Betroffenen von jedem Therapieangebot gleichermaßen profitieren. Das Ziel ist, immer auch vor dem Hintergrund endlicher Ressourcen, möglichst vielen Menschen eine gute Behandlung anbieten zu können. Wer profitiert am besten von welchem Verfahren? Woran kann man Verläufe erkennen? Wieviel ist genug? Gibt es mögliche unerwünschte Wirkungen, die sich individuell voraussehen lassen?

    Informationen, die der Psychotraumatologie und den Menschen mit einer traumatischen Belastung weiterhelfen können, kommen aus verschiedenen Bereichen, unter anderem aus der psychologischen und psychotherapeutischen Forschung, der Neurobiologie, den Computerwissenschaften und vielen anderen Wissensfeldern. Wir wollen besser verstehen, wie individuelle Prozesse auf verschiedenen Ebenen das Risiko der Entwicklung einer Traumafolgestörung beeinflussen und was wir tun können, um individuelle Belastung zu reduzieren. Wir laden Sie herzlich ein, uns in Wien bei dieser Suche zu begleiten.

    Univ. Prof. Dr. Paul Plener, MHBA und Dr. Matthias Knefel

    Tagungsleitung

    www.jahrestagungdegpt.org

  • Online Vortrag: Stalking: Erscheinungsformen, Traumatisierungspotenzial & Handlungsoptionen für Betroffene, 25.10.2023

    Einladung zum online-Vortrag von

    Prof. Dr. med. Frank Urbaniok

    Stalking: Erscheinungsformen, Traumatisierungspotenzial & Handlungsoptionen für Betroffene

    Datum: Mittwoch, 25.10.23, 17.00 – 18.00 Uhr

     

    Es gibt Delikte, die für Täter mit einem geringen Aufwand
    und einem geringen Risiko bei gleichzeitig hohem Schädigungspotenzial für die
    Opfer verbunden sind. Taten mit einer solchen Schieflage ermutigen Täter und
    benachteiligen Opfer. Stalking ist ein Delikt, das durch ein solches
    Ungleichgewicht gekennzeichnet ist. Es ist in der Schweiz deswegen besonders
    ausgeprägt, weil die Schweiz im Unterschied zu anderen europäischen Ländern
    bislang keinen eigenen Straftatbestand für Stalking kennt.

    Aktuell ist ein entsprechender Vorstoss der Rechtskommission
    des Nationalrats in der Vernehmlassung. Man wird sehen, ob sich hier nach einem
    mittlerweile 15 Jahre andauernden politischen Stillstand nun endlich etwas
    ändert.

    Aktuell gibt es eine Online-Petition, die das Ziel hat, die
    Politik für diese Problematik zu sensibilisieren: https://psychologos.ch/35-online-petition-stalking/

    Stalking tritt in vielen unterschiedlichen Formen auf.
    Gemeinsam ist all diesen Formen eine fortgesetzte Aktivität eines Täters, der
    das Leben der Opfer erheblich beeinträchtigt. Gerade diese fortgesetzte
    Aktivität und die bei Opfern damit oft einhergehende Ohnmacht führen zu einem
    erheblichen Traumatisierungspotenzial für Betroffene. Insbesondere durch die
    Verfügbarkeit sozialer Medien haben sich die Möglichkeiten von Tätern
    erweitert. Zudem haben dadurch Hassbotschaften, Diffamierungskampagnen und
    Gewaltandrohungen im Internet eine Dimension erreicht, die besorgniserregend
    und damit gesellschaftspolitisch relevant ist.

    Grund genug, sich mit Erscheinungsformen von
    Stalking und Handlungsstrategien im Umgang mit diesem Phänomen
    auseinanderzusetzen. 

     

    Bio-Sketch

    Prof. Frank Urbaniok lehrt an den Universitäten
    Konstanz und Zürich und gilt als international führender Experte der
    Forensischen Psychiatrie und Psychologie mit dem Arbeitsschwerpunkt Gewalt- und
    Sexualstraftaten. Mit FOTRES (Forensisches Operationalisiertes Therapie- und
    Risiko-Evaluations-System) entwickelte er ein eigenes diagnostisches System für
    die Risikobeurteilung von Straftätern, das im gesamten deutschsprachigen Raum
    zum Einsatz kommt. Er entwickelte und leitete zahlreiche Therapie- und Forschungsprojekte
    (Forschungsschwerpunkte: Risk-Assessment, Therapieevaluation, Epidemiologie,
    Qualitätsmanagement) und ist zusätzlich spezialisiert in Öffentlichkeits-,
    Medienarbeit, Krisenkommunikation und Organisationsberatung. Frank Urbaniok ist
    aktuell als Buchautor, Psychotherapeut, Gutachter, Supervisor und Berater für
    Unternehmen und Führungspersonen tätig.

    Webpage (Blog mit Texten, Artikeln und Videos):

    www.frankurbaniok.com

    YouTube-Kanal

    www.youtube.com/frankurbaniok1

    Twitter:

    www.twitter.com/urbaniok

    Die Veranstaltung wird live übertragen.

  • Jahrestagung der DeGPT und Zürcher Traumatagung

    Trauma in der digitalen Welt 

    16. bis 18. Februar 2023, Zürich 

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    nach dem Erfolg einer gelungenen Tagung 2017 freuen wir uns sehr, Sie im kommenden Jahr erneut in Zürich begrüßen zu dürfen. Die enge Kooperation mit der Zürcher Psychotraumatologie-Tagung hat sich als bewährtes Konzept erwiesen, das auch diesmal ein spannendes und vielseitiges Programm erwarten lässt.

    „Trauma in der digitalen Welt“, dieses Thema begleitet uns aktuell mehr denn je. Die Tagungspräsidenten

    Prof. Dr. Birgit Kleim und Dr. Jochen Binder laden Sie herzlich zur Tagung und zu einem hoffentlich wieder möglichen persönlichen Austausch an die Universität Zürich ein. Auch der einmalige Blick von dort aus über die idyllische Altstadt, den Zürisee und die Alpen am Horizont ist uns in bleibender Erinnerung geblieben.

    Prof. Dr. Birgit Kleim

    Dr. Jochen Binder

    PD Dr. Naser Morina

    Weitere Infos: https://www.jahrestagungdegpt.org/ 

  • Fachaustausch und Generalversammlung, 01.06.2023

    Liebe Mitglieder, liebe Kolleginnen  und Kollegen

    Die INPS Jahresversammlung und der Fachaustausch findet, wie angekündigt, am 01. 06. 23 statt.

    Ort: Restaurant Nationale, direkt am Bahnhof Winterthur

    Termin: 01. Juni 2023

    Zeit:

    – 14 bis 16.00 Uhr: Fachaustausch (für alle Interessierten)

    – 17.00 Uhr: Generalversammlung (nur für Mitglieder)

    Die Fachveranstaltung besteht aus zwei Vorträgen zum Thema «Arbeit mit und Kindern und Jugendlichen»

    Vortrag I:

    Misshandlungen von Kindern und Jugendlichen – Erkennen und Handeln. 

    Risiken und Nebenwirkungen von Kinderschutzmassnahmen 

    Der Referent präsentiert eine Übersicht zu den verschiedenen Misshandlungsformen und zeigt auf, wie Diagnostik und Intervention im Kinderschutz professionell geplant und umgesetzt werden können. Es werden illustrative Beispiele präsentiert, diskutiert und für die Interessierten ein pdf der Präsentation zur Verfügung gestellt. 

     

    Referent: 

    Dr. med. Daniel Münger, Kinder- und Jugendpsychiater und – Psychotherapeut, Kinder- und Jugendarzt, Kinder- und Jugend-Therapeut in eigener Praxis in Weinfelden (praxismuenger.ch). Ausbildung u.a. im Bereich Kinderbefragung/Kinderschutz im Chedwick Center in San Diego. Weitere Informationen zum beruflichen Hintergrund siehe Homepage. 

     

    Vortrag II:

    Auf den Tisch bringen

    Die Kinder und Jugendlichen, die wir in unseren Arbeitskontexten antreffen, haben oft schon sehr vieles (üb-) erlebt. Nicht wenige leiden an komplexen Traumafolgestörungen.

    Ihre irritierenden bis zerstörerischen Verhaltensweisen machen es uns oft nicht einfach, sie zu verstehen und wir laufen Gefahr, uns durch sie fehlleiten zu lassen.

    Eine stärkere Fokussierung auf die primären Beziehungserfahrungen dieser Kinder und Jugendlichen ermöglicht es, die irritierenden Verhaltensweisen als überlebenswichtige Anpassungsleistung zu erkennen und entsprechend auch pädagogische Interventionen abzuleiten.

    Referierende

    Elsbeth Ball, Institutionsleitung Krisenwohngruppe Winterthur

    Carmelo Campanello, Gesamtleitung Burghof Jugendstätte Dielsdorf

    Christina Kohli, Leitung Sprechstunde Psychotraumatologie, Sozialpädiatrisches Zentrum Winterthur

  • 6. Impulstagung Trauma und Traumafolgestörung bei Menschen mit Beeinträchtigung. Diagnostik, Therapie und Begleitung

     6. Impulstagung 

    Trauma und Traumafolgestörung bei Menschen mit Beeinträchtigung Diagnostik, Therapie und Begleitung

    Donnerstag, 09. November 2023

    Tagungsort:

    Rössli Illnau

    Kempttalstr.52

    CH- 8308 Illnau,

    www.roessli-illnau.ch 

    Link zur Anmeldung

    https://www.zh.ch/de/soziales/leben-mit-behinderung/einrichtungen-menschen-mit-behinderung/kantonale-iv-betriebe/wohnheim-tilia.html?dc#1389872056  

  • ESTSS 2023: Trauma and resilience through the ages: A life course perspective

    17th biennial conference of the European Society for Traumatic Stress Studies

    Trauma and resilience through the ages: A life course perspective

    Weitere Infos: https://www.estss2023.com/ 

  • Online Vortrag: Die Front ist jetzt überall. Stress, Trauma und Resilienz in der Ukraine, 18.4.2023

    Online Vortrag: 

    Die Front ist jetzt überall. Stress, Trauma und Resilienz in der Ukraine

     Das letzte Jahr hat das Leben aller Ukrainer verändert. Familien und Freundeskreise sind auseinandergerissen worden, Millionen Menschen mussten ihre Heimat verlassen und leben nun als Binnenflüchtlinge in westlicheren Teilen der Ukraine oder im Ausland, viele haben ihre Existenzgrundlage verloren, über 17 Mio. Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. 

    Gleichzeitig lässt sich die ukrainische Gesellschaft nicht unterkriegen. Im Gegenteil, das Engagement und die Erfolge der Armee und Zivilbevölkerung beim Überleben und Weitermachen sind überraschend. Menschen, die zuvor in ganz anderen Berufen waren, organisieren und verteilen nun humanitäre Hilfe, evakuieren Menschen aus beschossenen Gebieten, renovieren Unterkünfte für Geflüchtete mit Behinderung und alte Menschen, bauen zerstörte Häuser wieder auf und kümmern sich um Kinder, die jeden Tag Fliegeralarm und Luftangriffen ausgesetzt sind.

    In ihrem Vortrag diskutiert Imke Hansen unterschiedliche Reaktionen auf die lebensbedrohlichen Veränderungen, die die russische Grossinvasion mit sich gebracht hat, vor dem Hintergrund der somatischen Psychologie. Sie fokussiert nicht nur die am stärksten betroffenen Gruppen, sondern auch die Helfenden, die täglich mit Zerstörung, Verlust und Lebensgefahr in Kontakt sind.

    Dr. phil. Imke Hansen ist eine interdisziplinär arbeitende Historikerin für Osteuropäische Geschichte mit Schwerpunkt Oral History. Im Zentrum ihrer Forschung stehen individuelle und kollektive Gewalterfahrungen, Erinnerung und Trauma. Als zivilgesellschaftliche Trainerin und Traumatherapeutin in Somatic Experiencing begleitet sie seit 2016 traumatisierte Menschen im ukrainischen Frontgebiet. Für die Organisationen Libereco – Partnership für Human Rights und Vostok SOS koordiniert sie die psychosoziale Hilfe für diejenigen, die am stärksten vom Krieg betroffen sind, und ihre Helfer.

  • Online Weiterbildung: «Wer braucht Experten? Psychologische niederschwellige Interventionen in Krisensituationen»

    Online Weiterbildung: 

    «Wer braucht Experten? Psychologische niederschwellige Interventionen in Krisensituationen» 

     

    Donnerstag, 22. September 2022

    16 bis 17 Uhr per ZOOM 

    PD Dr. phil Naser Morina, Co-Leiter des
    Ambulatoriums für Kriegs- und Folteropfer

    Oberassistent Klinik für Konsiliarpsychiatrie und Psychosomatik des Universitätsspitals
    Zürich

    Der Präsident
    des Interdisziplinären Netzwerks für Psychotraumatologie Schweiz spricht zu
    einem Thema, dass am 24. Februar 2022 mit dem Angriff der Ukraine durch
    russische Truppen einmal mehr traurige Aktualität erlangt hat. Welche
    Möglichkeiten haben Menschen in Kriegs- und Krisengebieten, psychologische
    Hilfe und Entlastung von traumatischem Stress zu erhalten? Naser Morinas Arbeit
    wird uns zeigen, dass die Dichte ausgewiesener Traumatherapeut*innen in der
    Regel ausgesprochen tief ist, wenn Länder als Krisen- oder als Kriegsgebiete
    gelten. Worauf kann dennoch zurückgegriffen werden? Naser Morinas Forschung
    zeigt, welche Faktoren ausschlaggebend sind, damit niederschwellige
    Interventionen in Krisensituationen greifen und stellt beeindruckende Projekte
    vor, die angesichts knapper Therapieplätze in der Schweiz bedenkenswert sind.

    Anmeldung: sekretariat@inps.ch

     


    Der ZOOM-Link wird Ihnen nach
    Angabe Ihres Namens und einer Mail-Adresse per Mail zugestellt.

  • Online Weiterbildung: Selbstwertgefühl und Körpererleben traumatisierter Menschen, 14. 11. 22

    Online Weiterbildung

    Selbstwertgefühl und Körpererleben traumatisierter Menschen

     

    14. November 2022, 17.00 bis 18.00 Uhr

     

    Prof. Dr. med. Frank Röhricht, Facharzt für Psychiatrie und Medizinischer Direktor sowie

    Honorarprofessor, Queen Mary University, London (Vortrag in deutscher Sprache)

     

    Traumabedingte Störungen sind weit verbreitet und insbesondere frühe traumatische Erfahrungen in der Kindheit und bei Jugendlichen fühlen zu erheblichen Belastungen im Selbst- und Körpererleben mit weitreichenden funktionellen Beeinträchtigungen. Psychosomatische Symptombildungen umfassen Dissoziation, Somatisierungen, gestörte Affektregulation und selbstschädigende Verhaltensmuster. Diese resultieren in einer tiefgreifenden dauerhaften Veränderung des Leibbezugs und der sozialen Interaktion. Die Forschung zeigt, wie schwere oder chronische traumatische Erfahrungen zu adaptiven Regulationsstrategien führen, die innerhalb impliziter Gedächtnissysteme angesiedelt sind und die Fähigkeiten der Patienten einschränken, ein erfülltes Leben mit bedeutungsvollen Beziehungen zu führen. Daher wird zunehmend betont, wie wichtig es ist, in einem körperorientierten interaktionellen Modus psychotherapeutische Prozesse anzubieten (z. B. Levine, 1997; Rothschild, 2000; Ogden et al. 2006; van der Kolk, 2006; Payne). 

     

  • Erste interdisziplinäre Konferenz für Opferbelange in der Schweiz

    Am 25. März 2022 wird die erste Nationale Konferenz für Opferbelange im Technopark in Zürich stattfinden. Danach sollen alle 2 Jahre weitere nationale Konferenzen zu Opferthemen durchgeführt werden.

    Freitag, 25. März 2022

    Technopark Zürich

    Weitere Infos:

    https://nko.swiss 

  • Online Veranstaltung, 10. Juni 2021: Trauma und Psychose, Prof. Dr. med. Ingo Schäfer

    Liebe Mitglieder des Interdisziplinären Netzwerks für Psychotraumatologie Schweiz

    Nach einem Jahr mit wenig Kontakt im Netzwerk hoffen wir, dass zwischen Fachleuten, die mit traumatisierten Menschen arbeiten, bald wieder verstärkt Austausch stattfindet. Bis es soweit ist, freuen wir uns, euch eine Weiterbildung per ZOOM anbieten zu können.

     

    Update: Trauma und Psychose

    Donnerstag, 10. Juni 2021, 16 bis 17.30 Uhr

     

    Prof. Dr. med. Ingo Schäfer


    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

     

     

    Zu den vielfältigen Arbeiten von Ingo Schäfer im Bereich Psychotraumatologie gehört auch die Mitentwicklung der S3 Leitlinien für Posttraumatische Belastungsstörungen. Abgrenzungen und Überschneidungen von Traumafolge-Symptomen und psychotischen Störungen bilden ein weiteres Spezialgebiet, über das er uns Wissen zu neuen Erkenntnissen weitergeben wird.

    Zugangsdaten:
    INPS Veranstaltung: Trauma und Psychose Zoom-Meeting beitreten

    https://uzh.zoom.us/j/66105779194?pwd=NGxmM0Rwc0dJVVBwbXFWbDlOQVV3QT09

    Meeting-ID:
    661 0577 9194

    Kenncode:
    509934

  • Fachtag und INPS Generalversammlung 2021 wird auf 10.03. 2022 verschoben

    Liebe Vereinsmitglieder

    Liebe Interessentinnen und Interessenten am Verein INPS

    Auf Grund der aktuellen Situation, wird die diesjährige INPS Generalversammlung mit Fachaustausch vom 10. Juni 2021 auf den 10. März 2022 verschoben.

    Weitere Infos folgen in Kürze. 

     Der Vorstand

  • 5. Impulstagung: Trauma bei Menschen mit Beeinträchtigung- praktische Ansätze im Betreuungsalltag

     

    5. Impulstagung  

     

    TRAUMA bei Menschen mit Beeinträchtigung-

     


    Praktische Ansätze für den Betreuungsalltag 

    Donnerstag, 11. November
    2021

    Tagungsort:

    Rössli Illnau

    Kempttalstr.52

    CH-8308 Illnau

    www.roessli-illnau.ch

    Weitere Infos folgen demnächst.

  • 5. Impulstagung: Trauma bei Menschen mit Beeinträchtigung

     5. Impulstagung

    Trauma bei Menschen mit Beeinträchtigung

     Was kann die Basis tun? Praktische Ansätze im Betreuungsalltag 

     

    Donnerstag, 11. November 2021

     

    Die Anmeldemöglichkeit und weitere Informationen zu den Beiträgen und den Referentinnen und Referenten finden Sie auf der Hompage: Wohnheim Tilia         

    Tagungsort:

    Rössli Illnau

    Kempttalstr.52

    CH-8308 Illnau

    www.roessli-illnau.ch 

  • Abgesagt 25. Zürcher Psychotraumatologie Tagung vom 8. Mai 2021

    Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen

    Aufgrund der nach wie vor instabilen Situation sehen wir uns
    leider gezwungen, die 25. Zürcher Traumatologie-Tagung vom 8. Mai 2021 erneut
    abzusagen.

    Im kommenden Jahr werden wir den Zürcher
    Psychotraumatologietag noch einmal wie 2018 zusammen mit der Jahrestagung der DeGPT
    in Zürich vom 17.02-19.02.2022
    veranstalten. Wir würden uns sehr freuen Sie
    hier begrüssen zu dürfen!

    Weitere Infos folgen in Kürze.

    Wir freuen uns jetzt bereits auf die Tagung im 2022 und
    wünschen Ihnen Allen weiterhin gute Gesundheit.

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  • Fachaustausch und Generalversammlung 10.03.2021

    Liebe Mitglieder, liebe Kolleginnen  und Kollegen

    Die INPS
    Jahresversammlung und der Fachaustausch findet, wie angekündigt, am  10.03.22 statt.

     

    Ort: Alte Kaserne Kulturzentrum, Technikumstrasse 8, 8403 Winterthur

    Termin: 10. März 2022

    Zeit:

    – 14 bis 16.30 Uhr: Fachaustausch (für alle Interessierten)

    – 16.45 Uhr: Generalversammlung (nur für Mitglieder)

    Der Fachaustausch
    besteht aus zwei Vorträgen:

    –      14:00-15:00 «Medizinisches
    Cannabis in der Behandlung von PTSD: Der Schweizer Weg»,
    Dr. med Torsten
    Berghändler

    –      15:30-16:30: STAIR als
    Gruppentherapie zur Behandlung der «K»-Symptomatik bei K-PTBS: Konzept und
    Erfahrungen im stationären Behandlungssetting,
    Dr. med. Wolfgang Gerke und
    Team Clienia Schlössli, Oetwil a. See

    Anschliessend findet die Mitglieder Generalversammlung
    statt.

    Zwecks einer besseren Planung, bitte um Anmeldung bis am
    04.03.22
    an info@inps.ch

    Aktuell würde die Veranstaltung mit 2G stattfinden,
    allerdings kann sich das nochmals kurzfristig ändern und wir würden Sie per
    Mail umgehend informieren.

    Der INPS-Vorstand